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Unkrautbekämpfung *)

Nicht alle Aufklärungsfilme schaffen es ins Fernsehen …

Gefunden bei weed, der “Organisation für “, Ökologie und Entwicklung”.

Wer ist WEED?
WEED wurde 1990 gegründet und ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation.

Die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Globalisierung verlangen nach einer Wende in der Finanz-, Wirtschafts- und Umweltpolitik hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Tragfähigkeit. WEED will dabei die Mitverantwortung der Industrienationen stärker ins Zentrum der Arbeit sozialer Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen rücken. Bei der Analyse lenkt WEED den Blick auf die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die relevanten Institutionen. Dabei erschöpft sich die Arbeit von WEED nicht in der Kritik an den Akteuren, sondern wir entwickeln auch Reformvorschläge und Alternativkonzepte.

http://www.weed-online.org/about/index.html

Hat-Tip an: http://meinnoteblog.wordpress.com/

–pag

*) , engl.

Und an was denken Sie bei Unisex-Tarifen?

Hoffentlich nicht dies hier:

beim Unisex

Bei dem AGGVN handelt es sich um ein Artikelgesetz, das verschiedene bestehende Gesetze und Verordnungen ändert, in erster Linie aber das AGG.

Die Forderung des Gerichts nach sogenannten Unisex-Tarifen wird bereits im ersten Paragrafen festgehalten. Darin heißt es, dass Geschlechtsverkehr an Hochschulen zu einheitlichen, nicht nach dem Geschlecht der Versicherungsnehmer differenzierten Preisen anzubieten ist.

Gefunden im (ansonsten seriösen) http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/bundesministerium-legt-unisex-gesetzentwurf-vor-107158.php

Der rheinische lässt grüßen – oder auch nur “virales Marketing” – wer weiß?

–pag

PS: An was für die denken, können Sie hier nachlesen …

Da der erwartete auf ein Gerichtsurteil zurückzuführen sein wird, werden Kunden erwartungsgemäß Verständnis dafür zeigen (müssen), künftig für ihre Versicherungen mehr zu zahlen. „Themen, die in der breiten Öffentlichkeit diskutiert werden und die auf ein Gesetz oder Urteil zurückzuführen sind, stoßen bei Kunden auf deutlich höhere Akzeptanz als es bei gewöhnlichen Preisanpassungen der Fall ist. Ein ähnliches Verhalten haben wir bereits bei der Anhebung der Mehrwertsteuer im Jahr 2007 beobachtet“, erklärt Michal Paluch, Senior Consultant bei der internationalen Strategie- und Pricingberatung & Partners.

„Versicherer sollten die historische Chance nutzen, Prämienniveaus zu korrigieren und die Fehler viel zu niedriger Prämien aus der Vergangenheit zu beheben. Die Erhöhungen können und sollten den durchaus an einigen Stellen überschreiten“, mahnt Dirk Schmidt-Gallas, verantwortlicher Partner für die weltweiten Versicherungsaktivitäten von Simon-Kucher.

Quelle: Simon-Kucher & Partners, (2011)

http://www.my-experten.de/login/?id=553

PPS: Eine ganz andere Frage ist, warum Versicherer noch eigene Marketiers beschäftigen, wenn man bereits für solche Selbstverständlichkeiten Unternehmensberater braucht …

Das 11. Gebot …

Andreas Kunze kommentiert in www.finblog.de den 10-Punkte-Plan des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv) für mehr bei Finanzen:

Es wird gesetzlich verboten, dass
Verbraucherzentralen Spenden von Finanzunternehmen erhalten,
in falschen Banktests einen Spender über den grünen Klee loben und
verantwortliche Mitarbeiter später als Pressesprecher zur Spender-Firma gehen.

Viel besser kann man die Charade nicht beschreiben.

–pag

It’s not over, ’til it is over …

Muss man nicht kommentieren – oder?

Straight truth from Schiff, delivered with a sense of humor. This clip generates huge traffic flows from . I’ve seen hundreds and I consider it the best clip of all time.

He delivered the keynote “Why The Should Have Surprised No One” in March at the Austrian Scholars Conference sponsored by Mises.

http://dailybail.com/home/peter-schiff-of-course-were-not-going-to-pay-back-the-chines.html

–pag

Wer fragt, der führt …

- gegebenenfalls auch zu einer bei der DWS?

und anschaulich machen

Diese Beobachtung hat auch Professor Dr. Martin Weber vom Lehrstuhl für Bankbetriebslehre der Universität Mannheim gemacht, der gemeinsam mit dem ein Forschungsprojekt zum Thema Risikoneigung betreut. Dabei geht es darum, mit Hilfe eines interaktiven Programms dafür zu sensibilisieren, welcher Zusammenhang zwischen Risiko und Rendite bei aktiengestützten Anlageprodukten besteht.

Ziel sei es, Verbraucher zu befähigen, ihr eigenes Risikoverhalten zu ermitteln und so – unabhängig von meist provisionsgetriebenen Anlageberatern – eine erfolgversprechende Anlagestrategie zu entwickeln.

http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/harte-kritik-an-finanzdienstleistern-104790.php
http://www.behavioral-finance.de/11-0-Risikotool.html

Meine Bewunderung gilt nicht nur dem ausgezeichneten Test und den Erläuterungen des Teams um Professor Dr. Martin Weber, sondern auch dem hervorragenden Guerilla-Marketing – für den beworbenen DWS Fond der Prof. Weber GmbH …

http://www.arero.de/

Ein “deutscher” Vanguard “in the making” – oder ist das nur der, bereits von vielen Vermittlern befürchtete, Einstieg der Verbraucherzentralen in die Anlagevermittlung (natürlich nur als Tippgeber)?

Damit wir uns richtig verstehen: Im Test mag ja “framing”*) noch angebracht sein – aber dann bitte nicht auch noch die Idee vom “Weltfonds” im Kopf der Probanden “verankern” ….

–pag

*) http://en.wikipedia.org/wiki/Behavioral_finance

Was braucht es noch Behörden und “Verbraucherschützer”, …

- wenn wieder einmal erst das entschiedene Auftreten eines Berufsverbandes für die Einhaltung entsprechender Gesetze sorgt:

Auf der unrühmlichen Liste: c&a

Die Liste der , die ihren guten Ruf dadurch gefährden, dass sie auch im mitmischen wollen, jedoch die gesetzlichen Vorgaben dabei anscheinend nicht allzu genau nehmen oder nahmen, ist um einen weiteren Namen länger geworden: c&a.

Im Gegensatz zu rewe / Penny (rechtskräftig verurteilt am 14.05.2008 durch das Landgericht Wiesbaden), Fressnapf (einstweilige Verfügung Frühjahr 2010) und Tchibo (verurteilt am 30.04.2010 durch das Landgericht Hamburg, noch nicht rechtskräftig), die erst gar keine Registrierung, oder gar Erlaubnis als Versicherungsvermittler vorweisen konnten (weil sie vielleicht der Auffassung waren, es handele sich um eine Tätigkeit als Tippgeber), ist die c&a Bank GmbH zwar als gebundener Versicherungsvertreter nach § 34 d Abs. 4. GewO registriert , nahm dafür aber die aus Sicht der besonders wichtigen und ihre Beratungspflichten als Versicherungsvermittler nicht ernst.

http://www.igvm.de/positionen/penny-fressnapf-tchibo—und-nun-cunda.php
http://www.markt-intern.de/presse/newsdetails/artikel//-1b6804cec9.html

–pag

Disclaimer: Der Autor ist der kollegial freundschaftlich verbunden und – in seiner Funktion als und Finanzanalytiker – im Diskussionsforum der präsent.

Herr Schäffler ist nicht …

- daran schuld, daß seine Partei FDP in ZDF Umfragen auf historisch unbedeutende 3% absackt!

von Redaktion eigentümlich frei

Eine einsame FDP-Stimme gegen das fiskale Ermächtigungsgesetz und eine Rede, die einst in den Geschichtsbüchern stehen wird

Wortlaut der persönlichen Erklärung des Bundestagsabgeordneten

Wir entscheiden gleich über das sogenannte -. Dieses Gesetz ist einmalig in der deutschen Geschichte. Diese Einmaligkeit veranlasst mich, von meinem parlamentarischen Recht Gebrauch zu machen, mein vor dem Deutschen zu begründen.

Ich werde dem vorliegenden Gesetzentwurf nicht zustimmen. Denn dieses Gesetz ist kein Rettungspaket für den Euro und Europa.

Weiterlesen hier: http://www.ef-magazin.de/2010/05/21/2144-dokumentation-persoenliche-erklaerung-gemaess-paragraph-31-go-des-bundestages-frank-schaeffler-auf-den-spuren-von-otto-wels

Ebenso verdient Herr Gauweiler erneut das Lob ein “aufrechter, deutscher Politiker” zu sein.

Gauweiler klagt in Karlsruhe
Mit Charme gegen den Schirm

21.05.2010, 17:12
Von Wolfgang Janisch

“Es kann sein, dass der halbe Bundeshaushalt plötzlich weg ist”: Wie der CSU-Politiker seine Klage gegen das deutsche Rettungspaket für den Euro begründet.

In Sachen Europa kann man sich auf Peter Gauweiler verlassen. Kaum hatten Bundestag und Bundesrat am Freitag dem 750-Milliarden-Euro-Rettungspaket zugestimmt, ging seine schon auf den Weg nach Karlsruhe, verbunden mit einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung.

http://www.sueddeutsche.de/politik/638/511741/text/

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Währungsreform wäre das kleinere Übel …

In meinen Augen ist die -Debatte auf “lokaler Ebene” nicht das Thema – sondern die Vermeidung eines “-Syndroms” – die Vermeidung der Kernschmelze des Weltfinanzsystems.

So gut wie alle Güter der Welt (auch Nahrungsmittel & Wasser!) sind in “Papier” vielmals überverkauft (Positionen physikalisch glattstellen unmöglich!) – und Arbeitskräfte im Überangebot vorhanden.

So, wie in http://www.weissgarnix.de/2010/05/15/extremistan-mit-aktuellen-daten/ bereits dargestellt – drohen uns (zumindest) vermehrt lokale Kriege “zur Beruhigung” der Märkte – und “zum Abbau des Arbeitskräfte-Überschusses”.

Nutznießer sind übrigens immer (kleine) Personengruppen und deren Ökosystem aus KAPOs und Quislingen … – das vielbeschworene Feindbild “Bank” selbst, steht nicht am Ende der Nahrungskette, sondern deren Eigner bzw. noch schwieriger zu identifizieren: Diejenigen, die sie kontrollieren.

Um ein aufzuziehen, sind drei Leute hinreichend, um durch wechselnde Gewinner unbedarfte Passanten anzuziehen …

The world in "1984"

The world in “1984″ … (Quelle: www.wikipedia.org)

–pag

Wie baue ich einen Börsencrash …

Mutter und Vater der Nation, haben beschlossen, die anzuweisen, ab heute 24:00 Uhr alle ungedeckten zu verbieten (gemeint sind wahrscheinlich nur deutsche Börsen):

Neue Regeln für Geldgeschäfte
verbietet spekulative Leerverkäufe
Frankfurter Börse: Ab Mittwoch sind ungedeckte Leerverkäufe verboten

Die macht Ernst: Die BaFin untersagt hoch spekulative Wetten von Investoren auf fallende Kurse. Schon ab 24 Uhr in der Nacht zu Mittwoch werden ungedeckte Leerverkäufe in Aktien und aus -Ländern verboten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,695516,00.html

Und wie immer, will keiner vorher davon gewußt haben …

Zumindest unsere Kanzlerin, kann eine Beteiligung an der kommenden Katastrophe nicht abstreiten:

Merkel fürchtet um den Euro

Die griechische Schuldenkrise entwickelt sich immer stärker zu einer Gefahr für die europäische Wirtschaft. Kanzlerin Merkel sieht den Euro erstmals seit seiner Einführung in einer “schwierigen Situation”. In Griechenland sorgte ein Generalstreik für Chaos.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,680135,00.html

Krisengerede seit 25. Februar 2010 …

Aber vielleicht gibt es doch einen Plan – den die handelnden Personen bloß noch nicht kennen???

So with naked CDS positions now verboten, who will be allowed to sell CDS? For a symmetric hedged transaction, anyone selling CDS (long credit), would have to be short cash govvies to be permitted to sell CDS. And who in their right mind would disclose that they are short anything. This is the most ill-thought out regulatory plan in the history of capital markets, and that, shockingly, includes the Frankenstein monster created by our own lame duck coruptus in extremis senator.

http://www.zerohedge.com/article/so-whole-naked-sovereign-cds-ban

–pag

PS: Allgemeinverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zum Verbot ungedeckter Leerverkäufe in bestimmten Aktien vom 18. Mai 2010

PPS: Und nun ist auch der Anlaß klar – Kaiserin Merkel ist nackt!

Congress blocks indiscriminate IMF aid for Europe
By Ambrose Evans-Pritchard Economics Last updated: May 18th, 2010

Europe may have to clean up its own mess after all. The US Senate has voted 94:0 to block use of taxpayers’ money for IMF rescues that make no economic sense or bail-outs for countries like Greece that far are beyond the point of no return.

It is unclear where this leaves the EU’s $1 trillion “shock and uh” package. Urlich Leuchtmann from Commerzbank said the IMF share of $320bn was the only genuine money on the table, the rest being largely euro smoke and mirrors, or plain bluff.

http://blogs.telegraph.co.uk/finance/ambroseevans-pritchard/100005734/congress-blocks-indiscriminate-imf-aid-for-europe/

Irgendwie kommen alle wieder an Ihr Geld …

Das großgeschriebene “Ihr” ist kein Tippfehler – denn, was sich Ihre Gegenparteien am Finanzmarkt alles einfallen lassen, um von der “kinetischen Energie” Ihres Vermögens zu profitieren ist schon abenteuerlich:


Die große Angst vor dem Bargeld-Chaos

Handel, und Versicherer fürchten das Chaos, wenn die die nach und nach privaten Firmen überlässt. Größtes Probem: Das Vermischen der Kundengelder. Erinnerung an den millionenschweren -Betrug werden wach.

Doch bisher will sich niemand aus der Branche zertifizieren lassen. Laut Auskunft der liegt noch kein einziger Antrag vor. Die Unternehmen fürchten die harten Auflagen, heißt es in Branchenkreisen. Allein um einen Antrag stellen zu können, müssen sie bis zu 125 000 Eigenkapital hinterlegen. Außerdem sollen sie je nach Menge des bewegten Kundengelds entweder zusätzliches Eigenkapital als Sicherheit hinterlegen, eine Bankgarantie vorweisen oder eine entsprechende Versicherung. Wie die aussehen soll ist allerdings unklar.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/privatisierung-die-grosse-angst-vor-dem-bargeld-chaos;2582716

Die ständigen Versuche, hoheitliche Dienstleistungen – wie z.B. die Bargeldversorgung der Bundesbank – in private Hände zu geben, läßt die Frage aufkommen, warum wir uns dann noch den zugehörigen , inkl. der teuer alimentierten “Entscheidungsträger” halten müssen, der ureigenste Verantwortung und Aufgaben dauerhaft delegiert.

Zumal im Ernstfall “Störungen in der Bargeldversorgung” mehr als die “Störungen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts” auslösen dürften …

–pag